Mehr Gesundheitsbewusstsein durch I-Health

Ein Angebot im Lifestyle Hotel Jungbrunn für den anspruchsvollen Kunden

Von Andreas Gillner
TANNHEIM. Die Zeiten in denen die Gäste beim Thema Wellness lediglich an eine „Verwöhnmassage“ gedacht haben, scheinen vorbei. „Der Gast von heute ist anspruchsvoller“, sagt  Markus Gutheinz, Inhaber des Hotels Jungbrunn im Tannheimer Tal/Österreich. „Er ist umfassend  informiert und wünscht verstärkt auch Anwendungen, die ihm medizinisch sinnvoll erscheinen“, ergänzt der Hotelier. Um diesem Bedürfnis der Kunden gerecht zu werden bietet das Hotel auch die sogenannte I-Health Methode an, die umfassende Einblicke in den Gesundheitszustand des Gastes geben soll und ihm dabei hilft, diesen Zustand zu erhalten oder zu verbessern.

Aber: „I-Health kann nicht heilen“, sagt Therapeut Zoltan Lenhardt „Mit I-Health versuchen wir lediglich den gesundheitlichen Ist-Zustand zu bestimmen und empfehlen Anwendungen, die diesen Zustand verbessern“. Dass das I-Health-System - ein computergestütztes Messgerät - über die Messung des Hautwiderstandes an Fingern und Zehen einen Einblick in die physische und psychische Situation des Gastes geben soll, klingt unglaublich. Doch spätestens dann, wenn der Therapeut anhand einer grafischen Darstellungen von möglichen Blockaden spricht, Hinweise erkennt, wo der Körper Unter- oder Überfunktion zeigt und in welchen Organen sich möglicherweise diese Störungen finden sowie individuelle Ursachen wie zu wenig Flüssigkeitsaufnahme, unregelmäßigen Mahlzeiten oder eine Entzündung erkennt, macht die Skepsis der Neugier und Überraschung Platz. Die Ergebnisse erscheinen extrem treffend und präzise, nahezu wissenschaftlich. Dass es sich bei der I-Health Methode nicht um „Hokus Pokus“ handelt, sieht Markus Gutheinz auch in der Tatsache begründet, dass die schweizerische Flugsicherheit dieses System sehr ernst nimmt und regelmäßig alle ihre Fluglotsen zu einer „Regenerationskur“ mit I-Health-“Diagnose“ ins Hotel Jungbrunn schickt. „Vielen gestressten Fluglotsen, die dabei von ihrem Arzt begleitet werden,  konnte hier geholfen werden“, zeigt sich Gutheinz zufrieden. Denn: Der Therapeut entscheidet anhand der gewonnenen I-Health Ergebnisse mit welchen Wellnessanwendungen der Gesundheitszustand des Gastes verbessert werden kann, ob es für ihn vielleicht sinnvoller wäre durch körperliche Anstrengung wie Sport Blockaden zu lösen oder ob eine Kombination aus beidem der bessere Weg zu mehr Gesundheit ist. Der Therapeut erstellt einen individuellen Plan, der dem Gast die Möglichkeit zum Relaxen im 5000 Quadratmeter großen Spa Bereich des Hotels bietet oder ihn zu Outdoor-Aktivitäten animiert. Die kann zum Beispiel im Rahmen des „Nature Watch“ – mit einem Fernglas von Swarovski Optik und dem ausgebildeten Nature Watch Guide Andi in der  alpinen Wildnis erfolgen.

Eines ist jedenfalls sicher: I-Health hinterlässt Spuren – auch beim Skeptiker. Denn wer sich auf I-Health einlässt, lässt sich auch darauf ein in sich zu kehren, sich seines Gesundheitszustandes bewusst zu werden und vielleicht durch kleine oder größere Veränderungen im Lebensstil mehr Bewusstsein für seinen Körper zu entwickeln.

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