Uni Mainz baut Kinderkardiologie aus

Wichtiger Schritt zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Univ.-Prof. Dr. med. Dipl. Ing. (FH) Boris Alexander Hoffmann baut neuen Schwerpunkt auf, der auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit angeborenen, erworbenen oder vererbten Herzrhythmusstörungen abzielt. © Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)

Das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz baut die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit angeborenen, erworbenen oder vererbten Herzrhythmusstörungen aus.

Die Klinik teilt mit, dass der Bereich der invasiven Kinder-Rhythmologie in Kooperation mit Univ.-Prof. Dr. Christoph Kampmann, Leiter der Kinderkardiologie und Abt. für angeborene Herzfehler am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin im Rahmen des Herzzentrums Mainz etabliert wird.  

Für die jungen Patienten bringt der Ausbau viele Vorteile, denn nun kann zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen bei Kindern auch das Verfahren der Katheterablation angeboten werden. Denn: Bei fortbestehenden Herzrhythmusstörungen ist mitunter eine Verödung der ursächlichen Areale im Herzen (Katheterablation) notwendig, um eine dauerhafte Behandlung und sogar Heilung zu erreichen, teilt die Klinik mit.

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